Rundgang durch die Werkstatt

Es braucht einen langen Weg, bis von der Ideenskizze über viele Arbeitsschritte aus Hunderten von Einzelteilen eine GENESIS Armbanduhr entsteht.
Sie sind eingeladen zu einem Rundgang durch die Werkstatt von Christine Genesis.

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    Wie soll die neue Armbanduhr aussehen? Welche Zusatzfunktionen soll sie haben? Welche Formen? Wie soll das Zifferblatt gestaltet werden? Und, und, und.

    In der frühen Ideenphase geht es um das Einfangen von Inspirationen, um das Entwerfen und Entwickeln von Skizzen. Hier arbeitet Christine Genesis mit dem Designer Jorn Lund zusammen.

    Mit ihm tauscht sie Ideen aus. Und er unterstützt sie mit Handzeichnungen von Zifferblattentwürfen, Gehäusen und deren Details.

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    Diese Entwürfe werden auf den PC übertragen und dort detailliert ausgearbeitet. Nach den Maßangaben der digitalen Zeichnung wird dann das Gehäuse angefertigt

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    Die Gehäuseteile werden unter der Lupe auf Grate, scharfe Kanten oder Fehlstellen in der Oberfläche des Materials hin geprüft.

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    Die Oberfläche eines Gehäuses muss nach der Herstellung von Hand bearbeitet werden. Das Gehäuse wird an der Poliermaschine hochglanzpoliert oder mattiert – ganz nach Kundenwunsch.

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    Auf die Werkplatinen werden individuell Genfer Streifenschliffe und Perlschliffe oder andere Verzierungen zur Dekoration aufgebracht.

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    Das ganze Uhrwerk einer GENESIS Luxusuhr besteht aus mehr als 100 Teilen, bei einem Chronographen sind dies sogar noch viel mehr. Alle Einzelteile werden vor dem Einbau von der Uhrmacherin mit der Lupe überprüft.

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    Die Uhrwerke aller GENESIS Herrenuhren und Damenuhren werden nach Prüfung aller Einzelteile von Meisterhand zusammengebaut, die Hemmung wird eingestellt und die Höhenluft der einzelnen Räder optimal justiert.

    Dafür wird ein Steineinpressgerät verwendet, mit dem man die Rubin-Lagersteine in Schritten von hundertstel Millimetern nach oben oder unten verschieben kann.

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    Nach dem Zusammenbau des Grundwerks wird die Unruh in das Uhrwerk eingesetzt. Die Spirale der Unruh wird auf Flach- und Rundlauf geprüft und gerichtet.

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    Das Großdatum, eine Zusatzfunktion, wird montiert. Danach werden nochmals alle Funktionen von Hand geprüft.

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    Der Gang der Uhr wird auf der Zeitwaage in fünf Lagen kontrolliert und präzise eingeregelt. Mittels elektronischer Zeitwaage werden die Ganggenauigkeit und die Schwingungsweite der Unruh überprüft.

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    Das Zifferblatt und die Zeiger werden von Hand aufgesetzt. Anschließend wird das Werk in das Gehäuse eingeschalt.

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    Die fertige Uhr wird im Wasserdichtheitsprüfgerät mit Überdruck getestet.

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    Zur Kontrolle des automatischen Aufzugs und der Gangwerte in verschiedenen Lagen wird die Uhr auf dem Umlaufgerät geprüft. Insgesamt beträgt die abschließende Kontrolle aller Funktionen der Uhr zehn Tage.